In seiner Präsidiumssitzung hat der Bayerische Billardverband am 14. Februar den bisherigen EDV-Beauftragten Bert Jäckel einstimmig zum Interimspräsidenten bestimmt. Er übernimmt damit mit sofortiger Wirkung das Amt des bisherigen Präsidenten Manfred Pürner, der am 9. Februar sein Amt niederlegte.
Pürner, der bereits vor Monaten verlauten ließ aus beruflichen Gründen keine weitere Amtszeit als BBV-Präsident anzustreben, gibt somit vorzeitig die Amtsgeschäfte ab. Bis zu den Neuwahlen bei der Ordentlichen Mitgliederversammlung am 30.06.12 in München wird nun der Präsidentschaftskandidat Bert Jäckel an der Spitze des Bayerischen Billardverbandes stehen.
Die Vizepräsidenten des BBV, Ulla Reith (Olympische Bildung), Andreas Huber (Leistungssport) und Achim Gharbi (Breitensport), werteten die Kandidatur Jäckels in ihrer Präsidiumssitzung als „sehr gute Entscheidung“ und votierten zudem einstimmig für den Marktredwitzer als Interimspräsidenten. Sie sehen in Jäckel einen Teamplayer mit großer Erfahrung und einem angenehmen Führungsstil. Er gilt als „Mann des Ausgleichs“, der sich aber auch nicht scheut die „Zügel in die Hand“ zu nehmen.
Jäckel ist seit 2010 EDV-Beauftragter des BBV und blickt auf eine 18-jährige Billardkarriere in Bayern zurück. 13 Jahre davon fungierte er als Vorsitzender eines Billardvereines und führte über mehrere Jahre erfolgreich den Bezirk P3. Er ist glücklich verheiratet, hat zwei Kinder und ist gelernter Bürokaufmann.
Der Bayerische Billardverband dankt an dieser Stelle Manfred Pürner sehr herzlich für sein großes Engagement und seine aufopfernde Arbeit in seiner Zeit als BBV-Präsident und BBV-Schatzmeister und wünscht ihm auf seinem weiteren privaten und beruflichen Lebensweg viel Glück und Erfolg.